Die Route in diese Region lässt sich gut in Etappen planen, etwa mit Stopps in wundervollen Städten wie Rom oder Neapel. Von dort aus bestehen zahlreiche Weiterreisemöglichkeiten mit Regionalzügen, Bussen oder auch Fähren, um Orte wie Sorrent, Positano und Amalfi zu erreichen oder die Inseln Ischia und Capri anzusteuern.
Wer aus oder über München oder Salzburg fährt, kann den ÖBB Nightjet für eine Nachtfahrt nach Rom nutzen. Die Bahnfahrt dauert ungefähr 14 Stunden. In der italienischen Hauptstadt erfolgt dann der Umstieg auf Hochgeschwindigkeits- oder Regionalzüge, mit denen Neapel in etwa 3 Stunden erreichbar ist. Auch aus Frankfurt bestehen gute Verbindungen, die über Mailand und Rom führen und Reisende mit EuroCity- sowie Frecciarossa-Zügen bis in den Raum Salerno oder nach Sorrent bringen.
Aus der Schweiz verläuft die Anreise besonders effizient. Von Basel oder Zürich geht es zunächst mit dem EuroCity nach Mailand, von dort weiter mit dem Frecciarossa Richtung Rom und anschließend bis an die Amalfiküste. Je nach gewählter Verbindung ergibt sich eine Gesamtreisezeit von ungefähr 8 bis 10 Stunden. Die Amalfiküste ist bekannt für ihre pittoresken pastellfarbenen Häuser, die sich an die Steilhänge klammern, für Zitronen, exquisiten Wein und kleine, mittlerweile sehr gut besuchte Fischerdörfer.